Hautpflege im Winter ist anders

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Eisbären brauchen keinen textilen Wintermantel. Selbst sibirische Winde und Froste fürchten sie nicht. Sobald es kälter wird, lässt die Natur ihnen ein dickes Winterfell wachsen.

Anders beim Menschen – ob wir uns nun über den Winter freuen oder nicht, die kalte Jahreszeit ist immer eine Herausforderung für unsere Haut – sie steht unter kaltem Stress.

Die Haut hat es Winter besonders schwer. Bei Kälte reduzierten die Fettdrüsen ihre Produktion und damit wird das schützende Ölmäntelchen vermindert. Den Rest an Aggressionen besorgt dann schließlich der ständige Wechsel zwischen kalter trockener Winterluft draußen und mollig warmer Wärme drinnen, die dann viel Feuchtigkeit schluckt.

Ein Manko an Fett und Feuchtigkeit – das verkraftet auch die robusteste Haut nicht. Deshalb kommt es bei Kälte zu ernsthaften Hautschäden, die früher oder später die Faltenbildung beschleunigen.

Was braucht die Haut:

  • Die Tagespflege sollte aus einer reichhaltigen Schutzcreme bestehen. Ihre Haut braucht jetzt mehr Vitamine und Mineralien. Es gibt sogar schon Schutzcremes, die haben einen Kälteschutz eingebaut.
  • Die Nachtpflege sollte jetzt eine intensive Feuchtigkeitspflege sein, davon kann ihre Haut nicht genug bekommen und wird es ihnen mit einem frischen Teint danken.
  • Eine Augencreme schützt die empfindliche Partie vor den Attacken des Frostes.
  • Der Hals, durch Pullover und hohe Kragen strapaziert, braucht besonders Pflege, also bei der täglichen Pflege nicht vergessen.

Gerade jetzt, im Winter sollten wir uns doch am Wochenende mal eine schöne entspannende Gesichtsmaske gönnen. Damit stärken und schützen wir unsere Haut und wir kommen garantiert frühlingsfrisch aus dem Winter.

Zum Abschluss: Bitte achten Sie besonders auf die zarte und empfindliche Haut ihrer Kinder. Auch die will besonders geschützt sein, dass keine bleibenden Schäden entstehen. Das unsere Kleinsten geschützt und gesund und mit viel Freude durch die weiße Winterpracht kommen.

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